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DIE FORSTE DER OBERFÖRSTEREI

Unsere Wälder gehören zu eiem groβem Waldkomplex, der Grűnberger Urwald gennant ist. Die Waldbeckung ist hoch, denn sie beträgt gut 57,7%. Im westlichen Teil der Oberförsterei Lubsko bewahren die Wälder eine Gesamtheit, indem sie einen Riesenkomplex bilden. Die gröβte Fläche nehmen Kieferurwälderein ein. Am meisten sind wir aber stolz auf unseren: Laubbaumbestand: Buchenwälder, Eichen-Hainbuchen-Wälder, Au- und Erlenwälder.

Im Baumbestand des Kieferurwaldes  auf Rang 1 steht Kiefer. In der Vertiefung und am Stillgewässer kommen Hänge-Birke und Espe vor. Den Waldboden bewächst Gemeines Weißmoos und an fruchtbaren Bodenstellen stößt man auf andere Moosearten, Gräser und Blaubeeren.

Gröβere Dűnenflächen sind mit Strauchflechten-Kiefernwald bedeckt. Da sind verschiedene Flechtenarten der Familie Cladonio-Pineta zu sehen.Sie gehören zu den wertvollen Waldgesellschaften, deren Fläche in den letzen Jahren immer kleiner wird.

Ein geringes Flächenteil stellen Buchen- und Eichen-Hainbuchen-Wälder. Die ersten befinden sich haupsächlich im Nordteil des Planungsgebiets Brody.

 

Eichhörnchen. Fot. Paweł Mrowiński

 

Die Eichen-Hainbuchen-Wälder kommen in fruchtbaren Gesellschaften auf, darum wurden sind in der Vorzeit durch Abauten besetzt.  In breiter Baumpalette gibt es Stieleiche, Hainbuche mit Beigabe von Ulme, Gemeiner Esche. Im Unterholzbereich wachsen u.a. Hasel, Spindelstrauch und andere Sträuchergattungen. Auf dem Bodendecker dominieren Buschwindröschen und Gewöhnliche Goldnessel.

Östlich von Lubsko befindet sich ein wertvoller Auwaldkomplex (Hauptbäume: Eiche, Ulme und  Esche) mit reichem Bodendecker, auf dem u.a. Frühlings-Knotenblume und Kleines Schneeglöckchen zu finden sind.

Die Bächer und Flűsse entlang als auch im Lubsza-Tal wachsen Auwälder, in denen Erle als Hauptbaum zum Vorschein kommt. Dagegen im Sumpfgebiet mit Stillgewässer gibt es Erlenwälder. Einen nicht so dichten Baumbestand stellt hier Schwarz-Erle dar.

Die Wälder der Oberförsterei sind reich an verschiedene Tier-, Pflanzen-, und Pilzegattungen. Auβer zahlreicher Hirsche, Rehe und Wilschweine kann man auch auf seltene Gattungen von Säugetieren stoβen. Deshalb können so groβe Waldkomplexe z. B. fűr einen Wolfzur Chance fűr die Erhaltung der Population werden. Es sind hier zahlreiche Vermehrungskolonien von Fledermausnarten und zusammen mit ihren Schlafstellen zu finden. 65 Vogelgattungen, bauen im Wald  Nester, u. a. Schwarzsorch, Fischadler und Seeadler.

 

 

Natura 2000 "Lubski łęg śnieżycowy". Fot. Paweł Mrowiński

 

Im Gebiet der Oberförsterei gibt es viele sehenswerte Pflanzengattungen u.a. Wunderschöne geschűtzte Farnarten: Königsfarn und Straußenfarn. Dank dem Schutzprogram der Europäischen Eibesteigt die Population dieser Gattung in unseren Wäldern.

 

Długosz królewski. Fot. Paweł Mrowiński

 

In den Wäldern der Oberförsterei treten auch seltene und unter Schutz stehende Pilze auf u.a. Krause Glucke und viele sehenswerte Flechtenarten z.B. Gewöhnlicher Baumbart und Bryoria, deren Auftreten von sauberen Luft zeugt.

 

Flechten an Lärchen in der Oberförsterei Tuplice. Fot. Paweł Mrowiński