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PFLANZENARTENSCHUTZ

Pflanzenartenschutz betrifft das Vorkommen der seltener Tier- und Pflanzenarten.Unter strengem Schutz stehen in Polen 584 Pflanzenarten, 90 Pilzegattungen und 732 Tiere. 65% Gattungen der wilden Fauna und Flora bewachsen unsere Wälder.

Die Staatsforste unternehmen auch eigene Schutzinitiativen.Es wird mit der sog. Auswilderung versucht d.h. man gewöhnt Pflanzen oder Tiere wieder langsam an ein Leben in der freien Natur, mit dem Ziel einer dauerhaften Besiedelung und selbstständigen Fortpflanzung. So ist es z. B. mit der Europäischen Eibe.

Im Gebiet der Oberförsterei Lubsko kommen viele sehenswerte Pflanzengattungen u. a. unter Schutz stehende Farngattungen: Straußenfarn und Königsfarn.

Bemerkenswert sind in diesem Gebiet vorkommende Schutzpflanzen:

• 48 Pflanzenarten stehen unter Teilschutz (u. a. Kleines Immergrün, Gemeiner Efeu),

• 91 Pflanzenarten stehen unter besonderem Schutz (u. a. Sonnentaue, Bärlappen, Rippenfarn, Straußenfarn, Gagelstrauch,)

• 12 Pflanzengattungen, die in ihrem Bestand gefährdet sind (Rote Liste der gefährdeten Arte): u. a. Braunes Schnabelried, Sumpf-Knabenkraut,

• 62 Pflanzengattungen aus der Roten Liste der gefährdeter Pflanzen und Pilze (Geflecktes Knabenkraut, Vielstängelige Sumpfbinse, Alpen-Leinblatt), 

• 61 Gattungen vom Buch „Rzadkie i zagrożone rośliny naczyniowe lasów Ziemi Lubuskiej i Łużyc" (u.a.Wald-Läusekraut, Fleischfarbenes Knabenkraut, Breitblättriger Dornfarn).

 

Dank dem Schutzprogram der Europäischen Eibesteigt die Population dieser Gattung in unseren Wäldern. Fot. Paweł Mrowiński

 

In den Wäldern der Oberförsterei kommen auch seltene unter Schutz stehende Pilze vor (u.a. Krause Glucke) und viele sehenswerte Flechtenarten u. a. Bartflechten und dessen Vorkommen von sauberer Luft zeugt.

 

Gewöhnlicher Baumbart. Fot. Paweł Mrowiński

 

ImGebiet der Oberförstfgrsterei hat man das Auftreten 335 Tiergattungen festgestellt. Unter Schutz warden 168 Gattungen gestellt. Unter geschűtzten Wirbeltiergatungen sind nennenswert: Bauchige Windelschnecke, Schmale Windelschnecke und groβe Käfer: Großer Eichenbock, Juchtenkäfer, Hirschkäfer.

Die reiche Fauna wird von geschűtzten Wirbeltieren vertreten. Zu denen gohören: Nördlicher Kammmolch, Europäische Sumpfschildkröte. Absolute Seltenheit stellt Gartenspitzmaus dar.

Immer öfter kann man auf Wölfe stoβen, fűr die groβe Waldkomplexe oftmals zur Űberlebenschance werden.

Es sind hier zahlreiche Kolonien von Fledermausenarten und zusammen mit ihren Schlafstellen zu finden.

Unter im Gebiet der Oberförsterei festgestellten 184 Vogelgattungen, bauen im Wald 65 ihr Nest, u. a. Schwarzsorch, Fischadler und Seeadler.

Es wurden im geschűtzten Gebiet spezielle Schutzzonen fűr Refugia und Vermehrungsflächen fűr:

Seeadler (4 Zonen)

Schwarstorch (1 Zone) markiert.